Die beste Maske ist die, die Sie die ganze Nacht ohne Leckagen und ohne Beschwerden tragen. Die Wahl hängt vor allem davon ab, wie Sie im Schlaf atmen. Zu Therapiebeginn erfolgt diese Wahl normalerweise mit Ihrem Arzt oder Versorger.
Die Full-Face-Maske (Beispiel: ResMed AirFit F20)
Sie bedeckt Nase und Mund.
- Für wen? Für Menschen, die nachts durch den Mund atmen, häufig eine verstopfte Nase haben (Allergien, Erkältungen) oder hohe Drücke benötigen.
- Stärken: Die Luft kommt auch an, wenn sich der Mund öffnet; stabile Abdichtung, auch bei hohem Druck.
- Gut zu wissen: größer als eine Nasenmaske; die richtige Einstellung des Kopfbands ist entscheidend.
Die Nasenmaske (Beispiel: ResMed AirFit N20)
Sie bedeckt nur die Nase.
- Für wen? Für Menschen, die durch die Nase atmen und den Mund im Schlaf geschlossen halten.
- Stärken: leichter, dezenter, freies Sichtfeld, um vor dem Einschlafen zu lesen oder eine Brille zu tragen.
- Gut zu wissen: Öffnet sich der Mund in der Nacht, kann Luft entweichen und die Wirksamkeit der Therapie sinken.
Kurz gesagt
- Mund öffnet sich, Nase oft verstopft → Full-Face-Maske.
- Nasenatmung, Wunsch nach Leichtigkeit → Nasenmaske.
Haben Sie den Maskentyp gewählt, finden Sie die passende Größe mit unserer Größenberatung.
Dieser Ratgeber dient der Information: Die Wahl der Maske sollte mit Ihrem Arzt oder Versorger abgestimmt werden.